Unsere Heimat

Unterentersbach, unser Dorf

Der Stadtteil Unterentersbach liegt 1 km südlich der Kernstadt Zell an der Kreisstraße nach Steinach und hat in seinem Ortskern den liebenswerten Charakter eines Schwarzwälder Bauerndorfes. 

 

 Herzlich Willkommen

Entlang des Dorfbaches liegen die Bauernhöfe mit ihren Gärten und Hauswiesen, am Bach finden wir die dazugehörigen «Bachkuchine».  

Zu Unterentersbach gehört der Gröbernhof, ein ehemaliges Rittergut, Richtung Zell gelegen und der Ortsteil Stöcken, in Richtung Steinach.    

1075 wurde unser Heimatort Unterentersbach erstmals urkundlich erwähnt.

 

 

Kirche & Nikolausbrunnen

Für unseren Rundgang wollen wir uns auf das ursprüngliche Dorf beschränken und wählen als Ausgangspunkt das Rathaus.

1913/14 erbaut, beherbergte es bis 1973 die frühere Dorfschule und das Rathaus der bis 1975 selbständigen Gemeinde Unterentersbach. Auf der Südseite des Gebäudes erkennen wir das Wappen des Stadtteils.  

Brennhisli beim Jockilibur

Vom etwas höher gelegenen Rathaus fällt unser Blick in südlicher Richtung auf den Dorfmittelpunkt mit dem Nikolausbrunnen, dem Kriegerdenkmal und der Nikolauskirche.

 

 

Blick übers Dorf

Vorbei am Gasthaus «Zum Pflug» erreichen wir nach Überquerung des Dorfbaches den Nikolausbrunnen.

Er wurde 1980 als Dorfbrunnen erstellt und zeugt von der engen Verbundenheit der Unterentersbacher mit ihrem Kirchenpatron, was auch im alljährlichen Nikolausbrauchtum zum Ausdruck kommt.

 

Idylle im Oberdorf

Nun sollten wir einen Blick in die 1768 erbaute Nikolauskirche werfen, wo das Altarbild und ein großes Deckengemälde den Heiligen und Kinderfreund St. Nikolaus zeigt.

Ergänzt wird das Ensemble der Ortsmitte durch eines der ältesten Bauernhäuser, dem Schwörerhaus, genannt «s' Kirchebure».

Mit seiner Holzverschalung, dem großen Walm, dem Trippl (Balkon) und der niederen Raumhöhe zeugt es von Schwarzwälder Bauweise früherer Tage.